Freitag, 7. September 2012

Zitate aus Amy Garveys "Deine Lippen so kalt"

"Wenn ich ihn wirklich liebe, muss ich ihn gehen lassen. Und hoffen, dass wo immer er auch hingeht, er sich nicht daran erinnert, dass ich ihn nicht genug geliebt habe, um ihm seinen Frieden erst gar nicht zu rauben."
(S. 282)

"Danach reden wir nicht mehr, nicht wirklich. Und es ist nicht perfekt, ich meine, da ist kein regenbogen oder Feuerwerk, und es gehen keine Sirenen los, aber es ist trotzdem perfekt. Weil es Danny ist, den es beinah der Länge nach hinhaut, als er sich aus seiner Jeans strampelt, und es ist Danny, der in die Haut an meinem Bauch lacht, als ich so heftig mit dem Kopf gegen die Wand knalle, dass wir es beide knacken hören. Und es ist Danny, der unsere Hände miteinander verschränkt, als es soweit ist, mich festhält, mir in die Augen sieht, und es ist Danny, der mich später, nachher, berühren und entdecken und flüstern und lächelnde Küsse auf sein Haar und seine Wange verteilen lässt."
(S. 309)

"Und ich glaube, ich möchte, dass die Liebe genauso ist. Dass sie dem anderen Raum lässt, weil sie weiß, dass nicht jeder Schritt Seite an Seite gegangen werden kann."
(S. 313)

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