Montag, 30. Mai 2011

Aktion: Beutewelt I

So ihr Lieben, es wartet etwas Neues auf euch.
Zumindest ist es für uns neu. Claudia und ich  haben beide vom Autor Alexander Merow seinen Erstling „Beutewelt I“ zur Rezension zur Verfügung gestellt bekommen.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!
Um euch mal etwas mehr als „nur“ eine Rezension bieten zu können, haben wir uns überlegt, euch an unserem Lesen teilhaben zu lassen.
So werden wir abwechselnd – immer Montags – über einen bestimmten Abschnitt des Buches berichten und euch neben einer Rezension am Ende auch noch ein Interview mit dem Autor vorstellen.
Als kleine Einstimmung kommen hier schonmal ein paar Informationen zum Autor, die er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:

Alexander Merow (* 1979 in Berlin) ist ein deutscher Buchautor.

Merow studierte nach seinem Abitur Medienwisschaften und ist seit etwa zwei Jahren als Autor von dystopischen Science-Fiction Büchern tätig.
Sein Erstlingswerk Beutewelt I – Bürger 1-564398B-278843 wurde im April 2010 vom Engelsdorfer Verlag veröffentlicht und behandelt ein Leben in einer düsteren, dystopischen Welt mit totaler Überwachung und sozialem Elend, welche an George Orwells 1984 erinnert.
Im September 2010 wurde der zweite Teil der Beutewelt-Romanreihe, Beutewelt II – Aufstand in der Ferne, veröffentlicht.
Im Januar 2011 wurde schließlich der dritte Teil der Serie auf den Buchmarkt gebracht, Beutewelt III – Organisierte Wut.
Die Reaktionen auf die drei ersten Beutewelt-Romane des Autors waren fast durchgehend positiv. So schreibt das SF-Portal planet-scifi.eu etwa: „Durch diverse Anspielungen an die heutige Zeit (Klimawandel, Finanzkrise, Herr der Ringe Verfilmung) fühlt sich das geschehen auch wunderbar beklemmend an und ist dadurch intensiver als bei 1984, da es nicht so abgehoben ist und man viele Handlungen der Weltregierung auch teils 1 zu 1 auf die aktuelle politische Situation übertragen kann.“
Der Autor selbst bezeichnet seine Zukunftsvisionen als „überhaupt nicht unrealistisch“ und versteht seine Bücher unter anderem als Warnung an seine Leser vor einer kommenden „Weltdiktatur“. Auf Kritiken, dass sein Hauptheld Frank Kohlhaas selbst gewalttätigen Widerstand gegen die fiktive „Weltdiktatur“ leistet, antwortet Merow, dass eine solche Vorgehensweise in einem derartigen fiktiven Fall wohl nachvollziehbar wäre.
Im Mai 2011 hat Alexander Merow den ersten Band seiner futuristischen Buchreihe „Das aureanische Zeitalter“ veröffentlicht. Hier entführt er den Leser in eine 13000 Jahre entfernte Zukunft voller Technologie und Wohlstand. Doch auch die scheinbar heile Welt dieser Utopie hat ihre Schattenseiten.

Ihr seht, es kommen interessante Wochen auf uns und auch auf euch zu. Falls ihr euch schon weiter informieren wollt, könnt ihr folgende Seiten besuchen:

www.alexander-merow.de.tl
http://das-aureanische-zeitalter.de.tl

Den Anfang mit der Berichterstattung über das Buch mache ich am nächsten Montag mit den ersten Kapiteln des Buches.
Man darf gespannt sein!

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