Sonntag, 16. Januar 2011

Rezension: John le Carré - Verräter wie wir (vom 09.11.2010)

"Verräter wie wir" war mein erstes Buch von John le Carré, und auch hier möchte ich euch meine Rezension nicht vorenthalten.

John le Carré - Verräter wie wir

Meisterwerk der Wortkunst 

Klappentext:
Die Finanzkrise hat die westlichen Staaten fest im Griff. Ein linksliberaler Dozent aus Oxford, Perry, und seine Freundin Gail verbringen ihren Urlaub auf Antigua. Scheinbar zufällig treffen sie dort den russischen Millionär Dima, der perry zu einem Tennismatch fordert. Diese Begegnung führt das junge Paar auf eine gefährliche Reise nach Paris, zu einem Unterschlupf in den Schweizer Alpen und einer unheiligen Allianz mit dem britischen Geheimdienst. Denn Dima ist einer der mächtigsten Männer Russlands. Sein Geschäft ist das Waschen von illegalen Geldern. Doch Dimas Zeit ist vorüber. Er hat Feinde in der Mafia. John le Carréstellt mit diesem Roman die hochbrisante Frage nach der Bedeutung der internationalen Geldwäsche für die westlichen Demokratien.

Inhalt:
"Sind großer Wissenschaftler, vielleicht? Jagen die gottverdammte Welt hoch, so wie hier mit dem Ball?", fragte Dima, während er Eiswasser in sich hineinschüttete.
"Ganz bestimmt nicht."
"Apparatschik?"
Das Ratespiel zog sich schon zu lange hin. "Nein, ich bin Dozent", sagte Perry und begann sich eine Banane zu schälen.


Produktinformation:
John le Carré - Verräter wie wir, Hardcover, 2010 erschienen im Ullstein Buchverlag
413 Seiten, 24,95 €

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