Sonntag, 19. Mai 2013

Rezension: Cornelia Lotter - Gottesgericht Ki und die Schatten der Vergangenheit

Cornelia Lotter - Gottesgericht Ki und die Schatten der Vergangenheit

Die Vergangenheit holt einen allzu oft wieder ein

Inhalt:
Kirsten Stein, die sich selbst einfach nur Ki nennt, lebt oder besser gesagt haust in Leipzig. Zumindest seit ihr Ex-Freund Fred aus dem Gefängnis entlassen wurde. Fred, der sie bedrängt, bedroht und verletzt hat – und plötzlich scheint sie in Leipzig auch nicht mehr sicher zu sein. Sie arbeitet als Detektivin und Fotografin und plötzlich werden ihre Auftraggeber tot aufgefunden und an der Tür ihrer Galerie findet man eine tote Katze. Ki muss acht geben und dennoch versuchen diese Geschehnisse aufzudecken, um wieder in Ruhe Leben zu können.

Meinung:
Cornelia Lotter und ihr Schreibstil sind mir ja schon aus ihrer Kurzgeschichtensammlung „Das letzte Frühstück“ bekannt. Und genauso gut, wie „Das letzte Frühstück“ hat mir auch „Gottesgericht“ gefallen – natürlich sind es andere Inhalte und sie beiden Bücher der Autorin unterscheiden sich von einander, aber was bleibt ist das man mit den Büchern sehr gut unterhalten und in beiden Fällen auch zum nachdenken angeregt wird.



Kirsten hat mir als Protagonistin wirklich sehr gut gefallen. Sie ist, wenn man ihre Vergangenheit überdenkt, dennoch zu einer starken Frau geworden, die ihr Leben in die Hand nimmt und zu sich steht. Aber irgendwo im Unterbewusstsein gibt es immer noch die furchtsame Ki, die Angst vor ihrem Ex-Freund hat und sich und ihrer Freundin in Sicherheit wissen will. Das Zusammenspiel gefällt mir hier sehr gut – und auch die Entschlossenheit, die sie nach außen trägt um Fred zu stellen. Auch die Zusammenarbeit mit Kommissar Bender habe ich als sehr angenehm empfunden und hoffe, dass die beiden sich in dem zweiten Band um Kirsten Stein wiedersehen werden!

Und nun beim Schreiben der Rezension und dem Nachwirken-Lassens von „Gottesgericht“ ist mir aufgefallen, dass ich von vier auf fünf Sterne aufstocken muss!

Ein toller Leipzig-Krimi, mit Thrillerelementen, der einem Lust auf den zweiten Krimi mit Kirsten Stein macht, der wohl schon im Herbst erscheinen soll!

Wertung:
♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Produktinformation:
Cornelia Lotter – Gottesgericht: Ki und die Schatten der Vergangenheit, im März 2013 im fhl Verlag erschienen
235 Seiten, 12, 00 €



Donnerstag, 16. Mai 2013

Rezension: Sebastian Fitzek - Nachtwandler

Sebastian Fitzek – Der Nachtwandler

Was ist Traum – was ist Wirklichkeit?

Inhalt:
In seiner Kindheit und Jugend litt Leon Nader unter Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er aggressiv und hat versucht den Sohn seiner Pflegeeltern zu verletzen. Mithilfe einer psychiatrischen Behandlung und dem Einsatz von Medikamenten wurde er geheilt. Zumindest hat er das immer gedacht. Doch nun Jahre später scheint die Krankheit wieder ausgebrochen zu sein. Als dann auch noch Leons Frau Natalie spurlos verschwindet ist sich Leon sicher, dass er ihr etwas angetan hat. Um sicher zu gehen besorgt er sich eine Kamera, die er von nun ab während des Schlafens tragen wird – was er dann sieht und erfährt treiben ihn an die Grenzen seines selbst.

Meinung:
„Der Nachtwandler“ scheint zu polarisieren. Entweder man sagt einfach nur: „Wahnsinn, was hat der Fitzek sich denn da wieder für eine geniale und abgründige Geschichte ausgedacht“ oder „Man, was für ein Schmarn!“ Ich gehöre glücklicherweise zu den Lesern, die das Buch verschlungen und geliebt haben und überschaue die negativen Kritiken.


Der Schreibstil ist einfach toll. Es lässt sich sehr einfach und angenehm lesen – gleichzeitig versteht Herr Fitzek es aber auch grandios eine düstere und unheimliche Stimmung aufzubauen. Er schafft es das Grauen in Worte zu fassen – und nun mal ehrlich, was gibt es denn schlimmeres, als nicht zu wissen, was man im Schlaf getan hat? Ok, vielleicht gibt es da noch das ein oder andere, was schlimmer wäre – aber: Hallo, wer von uns würde sich denn glücklich und mit einem guten Gewissen ins Bett legen? Niemand! Genau und grade das macht schon einmal die Anziehungskraft des „Nachtwandlers“ aus.
Das Buch baut eine richtige Sogwirkung auf, die einen immer tiefer hineinzieht, genauso wie es mit Leon passiert. Die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit werden immer dünner, verblassen, verschwinden. Und das stellt Herr Fitzek wirklich wunderbar dar. Als Leser ist man einfach gespannt auf das, was wohl als nächstes geschieht, was Leon über sich herausfindet und in welche Abgründe er schauen muss.
Und dann kommt doch alles ganz anders, vollkommen unerwartet und dennoch einfach nur spitze, unheimlich, grausam – und absolut lesenswert!

Absolut spannend und unglaublich“ "Der Nachtwandler" zieht dich in einen Sog, dem du nicht mehr entkommst! Wahnsinn kann so anziehend sein – bitte weiter so tolle Bücher Herr Fitzek!

Wertung:
♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Produktinformation:
Sebastian Fitzek – der Nachtwandler, März 2013 erschienen bei Droemer Knaur
352 Seiten, 9,99 €

Mittwoch, 15. Mai 2013

"Getrieben"

Hallo ihr Lieben,
und noch ein kurzer Post von mir :-) Ich hatte schon furchtbar lange "Gebannt" auf dem Wunschzettel stehen, und da es ja nun nicht mehr lange dauert bis "Getrieben" rauskommt, habe ich es mir Ende letzter Woche bestellt :-) Reingeschaut habe ich noch nicht, aber es sieht wundervoll aus.
Und im Moment läuft auf Lovelybooks die Bewerbungsrunde für "Getrieben", wenn ich Glück habe, kann ich direkt wieder zwei Teile einer Reihe hintereinander lesen - ich finde das immer sehr schön.
Und hier ist noch die Trailer zu den Büchern:





Lovelybookslesezeichen

Hallo ihr Lieben,

im Moment gibt es bei Lovelybooks wieder eine tolle Aktion. Ihr könnt euch tolle Lesezeichen anfordern. Die altbekannten Eselsohren gibt es natürlich noch, aber auch ganz neue schöne Eulenlesezeichen :-)
Vielleicht wollt ihr euch auch gerne mal dort umschauen, dort laufen immer wieder ganz tolle Aktionen!
Ich liebe Lovelybooks ♥
Seid ihr auch da?

Eulenpost ♥

Rezension: Lauren Fox - Mehr als Freunde

Lauren Fox – Mehr als Freunde

Kann Freundschaft alles ertragen?

Inhalt:
Willa und Jane sind seit Ewigkeiten beste Freundinnen und teilen sich auch eine Wohnung. Gemeinsam gehen sie durch das Leben – nun ja, bis Ben auftaucht, Willas bester Jugendfreund. Willa und Ben kommen sich nach all den Jahren wieder näher, doch da ist auch noch Jane. Willa muss zusehen, wie Jane sich in Ben verliebt und die beiden ein Paar werden.

Meinung:
Als erstes muss ich sagen, dass ich dieses Buch aufgrund seines Covers nicht in die Hand genommen hätte. Es wirkt etwas älter, kein Stück modern und auf mich persönlich wirklich nicht ansprechend.

Und auch mit der dieser Dreiecksgeschichte habe ich mich sehr schwer getan. Am Anfang existiert eine Einheit, die aus Willa und Jane besteht. Zwei beste Freundinnen die sich gern haben und miteinander leben – doch mit Ben wird alles anders. Manchmal glaube ich, dass es am Genre liegt, aber dann denke ich, dass es doch nicht sein kann, dass ich generell Probleme mit solcher Art von Romanen habe. Nein, das kann nicht sein. Aber dennoch ist es mir hier sehr schwer gefallen in das Buch hineinzukommen und auch darin zu bleiben.
Ein Nachteil ist ganz klar, dass man am Anfang schon das Ende erfährt – es gilt nur das „Wie“ aufzudecken. So wird dem Buch schon einiges an Spannung, was den Leser ja auch am lesen hält einfach weggenommen und wir werden vor eine Tatsache gestellt, die einfach gegeben ist. Bei manchen Büchern ist es ein guter Einstieg, aber hier absolut nicht.

Auch mit dem Schreibstil bin ich nicht klar gekommen, nicht wirklich warm geworden. Es war einfach nicht mein Buch – aber ich bin mir sicher, das es auch ganz viele Leser geben wird, deren Buch es einfach ist und in denen es nachhaltig im Kopf bleibt.

Wer eine ruhige Geschichte über Liebe und Freundschaft lesen möchte und sich mit den gegebenen Situationen anfreunden kann, kann sich an „Mehr als Freunde“ heranwagen!

Wertung:
♥ ♥ ♥

Produktinformation:
Lauren Fox – Mehr als Freunde, März 2013 im Kein & Aber Verlag erschienen,
348 Seiten, 14,90 €


Dienstag, 14. Mai 2013

Rezension: Johannes Frey – Beowulf

Johannes Frey – Beowulf

Neuübersetzung in Stabreimform

Inhalt:
Beowulf hilft König Hrothgar im Kampf gegen das Ungeheuer Grendel, das des Königs Räume angegriffen und viele unschuldige Bürger getötet hat. Im Kampf verletzt Beowulf das Monster, dass an seinen Verletzungen stirbt. Aber seine Mutter rächt es....

Meinung:
Beowulf ist wohl das bekannteste altenglische Heldenepos überhaupt. Um 800 geschrieben schafft es dieses Stück Text in all seinen verschiedenen Auflagen und sogar Verfilmungen immer wieder die Menschen zu begeistern.

In dieser Ausgabe finden wir eine überarbeitete Übersetzung in Stabreimform vor. Ich muss sagen, dass ich bestimmt das erste drittel schwere Probleme beim lesen der Verse hatte. Die Schulzeit ist lange vorbei und man ist es einfach nicht mehr gewohnt in dieser Art anspruchsvolle Literatur zu lesen – zumindest einige unter uns. Dennoch ist die Geschichte es wert sich erst einmal durch diese Form „durchzukämpfen“ bis man sich daran gewöhnt hat. Vielen Lesern ist es auch einfacher gefallen, wenn sie den Text laut gelesen haben, und so habe ich es am Ende auch gehalten. Nicht verwunderlich eigentlich, habe ich schon in der Schule die Klassiker, meistens mit einer Freundin, laut gelesen.

Im Anhang wird auch noch einmal genauer auf die Versform und die Entstehung eingegangen. Auch optisch hebt sich diese Neuübersetzung sehr schön von den normalen gelben Reclamheftchen ab.

Am Anfang gewöhnungsbedürftig und ein wenig anstrengend, lohnt es sich doch im großen und ganzen den „Beowulf“ zu lesen!

Wertung:
♥ ♥ ♥ ♥

Produktinformation:
Beowulf: Das angelsächsische Heldenlied, übersetzt von Johannes Frey, 2013 im reclam Verlag erschienen 
129 Seiten, 6,95 €

Montag, 13. Mai 2013

Rezension: Susanne Gerdom - Das Haus am Abgrund

Susanne Gerdom – Das Haus am Abgrund

Das Haus auf den Knochen

Inhalt:
Adrian Christopher Smollet ist siebzehn Jahre alt und leidet unter einem inoperablen Gehirntumor.
Er lebt mit seinen zwei Väter, Toby und Jonathan, in dem alten Kutscherhaus, direkt an der Grenze zu Heathcote Manor. Einem alten Herrenhaus, das meistens unbewohnt erscheint. Aber Adrian sieht aufgrund seiner Krankheit mehr, er wird begleitet von Laren und Lemuren – die einen sind ihm wohlgesonnen, die anderen eher nicht – aber trotz allem muss er mit ihnen leben.
Im Ort lernt er die schöne November kennen und freundet sich mit ihr an. Doch auch ihr Leben ist nicht einfach, ist ihr Schicksal doch ganz fest mit dem des Hauses verbunden....

Meinung:
Ich weiß nicht genau, wie lange ich mich auf dieses Buch gefreut habe und das einfach, weil ich mich so sehr in das Cover verliebt habe und schaurige Geschichten mit alten Häusern mag. Und dementsprechend schnell habe ich es dann auch in mich eingesogen. Eigentlich Schade, aber wenn etwas so gut ist, fällt mit Zurückhaltung doch sehr schwer.

Susanne Gerdoms Schreibstil ist wirklich ganz wundervoll. Bildlich, farbenfroh – trotz der sehr düsteren Geschichte und voller Metaphern und Sätze, die einen zum nachdenken anregen. Man fliegt förmlich durch die Seiten und durch Adrians von Schicksalsschlägen getroffenes Leben.

 Nicht nur, dass er unter dem Tumor leidet, nein auch seine Mutter ist in dieser Zeit nicht für ihn da, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Mann sie mit einem anderen Mann betrogen hat, hat sie sich von der Familie abgewendet. Mit der Beziehung seines Vaters hat er kein Problem und dennoch muss er Anfeindungen von außen hinnehmen und damit klar kommen. Doch bei all dem hilft ihm November. Am Anfang sind sie noch sehr befangen im Umgang miteinander, aber mit der Zeit wird es besser und sie verstehen sich sehr gut. Nur ist nicht immer klar, was Schein und was Wirklichkeit ist, denn sobald die beiden Heathcote Manor betreten werden sie zurückversetzt, in eine andere Zeit. Ist es Wirklichkeit – oder ist es der Tumor?
Adrian beginnt sich mit der Geschichte und den Unglücken, die mit dem Haus auf den Knochen zusammenhängen zu beschäftigen und deckt so langsam die Vergangenheit und eine alte Sage auf. Ist es eine Sage?


Wer spannende Bücher, mit einem Hauch Übersinnlichem und vielen Emotionen mag, darf an „Das Haus am Abgrund“ nicht vorbeigehen! Ich habe selten einen so guten Schauerroman für Jugendliche oder junge Erwachsene oder einfach im Herzen Junggebliebene gelesen!
Schaurig-schön, romantisch voll Liebe und Dramatik - ein wahrer Pageturner!


Wertung:
♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Produktinformation: 
Susanne Gerdom – Das Haus am Abgrund, 2013 bei Bloomoon erschienen
400 Seiten, 14,99 €



Sonntag, 12. Mai 2013

Rezension: Shelle Summners - Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde

Shelle Sumners – Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde

Meine Frühlings-Love♥Story

Inhalt.
Graces Leben läuft nach geregelten Bahnen und eigentlich hat sie auch schon die Planung für ihre Zukunft abgeschlossen. Sie lebt mit ihrem Freundin einer Wohnung, den sie auch heiraten möchte und arbeitet als Lektorin in einem Schulbuchverlag. Doch als sie den Hundesitter von nebenan kennenlernt, stellt das ihr gesamtes Leben nach und nach auf den Kopf. Tyler Wilkie, der nette Junge mit den sanften Augen, stellt ihr Leben auf den Kopf...

Meinung:
Dieser unsagbar lange Titel machte mich auf die Geschichte neugierig, ebenfalls das sommerliche Cover, dass einen neugierig macht, da die Köpfe der Hauptprotagonisten fehlen. Und ich muss sagen, dass ich lange nicht mehr eine so tolle humorvolle, emotionale und irgendwie auch sehr lebensnahe Geschichte gehört habe.

Shelle Summers hat eine Geschichte entwickelt, die einen einfach in den Bann zieht. Grace ist eine überaus freundliche und liebenswerte Person, die so scheint es, immer erst an andere denkt und was von ihr verlangt wird – bis Tyler Wilkie auftaucht.
Ich weiß nicht, ob man es Lieben auf den ersten Blick nennen kann, aber auf jeden Fall ist da etwas, eine Verbindung, die die beiden eingehen und die für den Leser oder Hörer einfach spürbar ist.

Tyler ist Musiker, und was für einer. Er glaubt an seinen Traum, die Musik – und an Grace. Er schreibt Lieder über sie, und für sie und er schafft es mit seinen Songs, die Herzen der Menschen zu erreichen. Er macht Karriere, seine Konzerte werden gut besucht und Grace distanziert sich von ihm. Und wenn ihr wissen wollt, was danach noch alles passiert, müsst ihr euch entweder das Buch oder das Hörbuch zulegen!

Alle Charaktere sind wirklich sehr toll gezeichnet und ausgearbeitet, egal ob es sich um Graces beste Freundin und ihre Familie handelt, oder aber auch die etwas abgedrehte Familie von Tyler – es macht Spaß sie alle kennenzulernen und mit ihnen durch diese Geschichte zu gehen.

Gelesen wird das Hörbuch von Anna Carlsson. Sie liest betont und in einem sehr angenehmen Sprachtempo, so dass es kein Problem ist der Geschichte zu folgen. Auch die verschiedenen Charaktere setzt sie sehr gut um, und auch die Emotionen von Grace macht sie spürbar. Eine wirklich gute Wahl, für diese bezaubernde Geschichte, die leider viel zu schnell vorbei war.

Wenn ihr eine Story wollt, die euch zum lachen bringt und gleichzeitig an euer Herz rühren soll, dann solltet ihr euch unbedingt „Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde“ näher ansehen! Ich kann nur sagen, dass mich die überraschenden Wendungen immer wieder begeistert haben, und dass Grace und ihr Leben mich sowohl zum Weinen, als auch zum Lachen gebracht hat!
Eine wundervolle Geschichte, die man sich nicht durch die Finger gehen lassen kann!

Wertung:
♥ ♥ ♥ ♥ ♥

Produktinformation:
Shelle Sumners – Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde, übersetzt von Stefanie Schäfer, gelesen von Anna Carlsson, erschienen im Februar 2013 im Argon Verlag
5 CD`s, 6 Stunden & 10 Minuten, 19,95 €

Für die Bereitstellung bedanke ich mich ganz herzlich beim Argon Verlag und bei Blogg dein Buch!

Kaufen könnt ihr das Hörbuch hier!

Amazon hat es aber momentan im Angebot für 11,40 € - Zuschlagen!